Statement der CDU-Fraktion zur Absage der Bit-Galerie


Mit der endgültigen Absage der Bit-Galerie endet ein Projekt, das die Stadt Bitburg über viele Jahre geprägt und begleitet hat. Als CDU-Fraktion bedauern wir diese Entwicklung ausdrücklich. Wir hätten uns die Realisierung der Bit-Galerie als starken Impuls für die Belebung unserer Innenstadt, den Einzelhandel und die Attraktivität Bitburgs gewünscht.


Gleichzeitig bringt diese Entscheidung nun Klarheit. Nach Jahren der Unsicherheit ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, Verantwortung zu übernehmen und die Zukunft unserer Innenstadt neu zu gestalten. Bitburg braucht jetzt einen professionell moderierten Masterplanprozess, in dem Politik, Verwaltung, Eigentümer, Einzelhandel, Bürgerinnen und Bürger, Gewerbeverein sowie potenzielle Investoren gemeinsam eine tragfähige Zukunftsperspektive für das Quartier entwickeln. Nur ein transparenter und strukturierter Beteiligungsprozess schafft Akzeptanz und führt zu einem nachhaltigen Ergebnis.


Für uns steht fest: Die Entwicklung des rund 20.000 Quadratmeter großen innerstädtischen Quartiers muss zur höchsten städtebaulichen Priorität werden. Dabei hat die zeitnahe Realisierung z.b. einer Parkgarage am Bedaplatz hohe Priorität. Sie ist eine wesentliche Voraussetzung für eine gut erreichbare Innenstadt, die Stärkung des Einzelhandels und die Ansiedlung beziehungsweise den Erhalt wichtiger Einrichtungen – etwa eines Kinos oder weiterer publikumswirksamer Angebote.
Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich seit Beginn der Planungen grundlegend verändert. Viele Annahmen von damals tragen heute nicht mehr. Umso wichtiger ist es, jetzt mit einer realistischen und zukunftsorientierten Strategie zu handeln. Wir brauchen eine konsequente Aufwertung der städtischen Achse von der Fußgängerzone bis zum Bedaplatz. Die Chancen des Sanierungsgebiets müssen konsequent genutzt und moderne Planungsinstrumente wie ein digitaler Stadtzwilling eingesetzt werden.


Die Innenstadt ist die Herzkammer unserer Stadt. Sie ist nicht nur Einkaufsort, sondern auch Begegnungsraum, Identifikationspunkt und ein wesentlicher Standortfaktor für Handel, Gastronomie, Dienstleistungen und Tourismus. Eine attraktive Innenstadt sichert Arbeitsplätze, stärkt die Kaufkraft vor Ort und sorgt für wichtige Gewerbe- und Steuereinnahmen. Der Zustand einer Innenstadt ist immer auch ein Spiegel der wirtschaftlichen Stärke einer Kommune.


Die CDU-Fraktion fordert deshalb einen verbindlichen, moderierten Masterplan für das gesamte Quartier mit einem klaren Zeitplan und definierten Entwicklungszielen. Eine Entwicklung dieser Größenordnung darf nicht Stückwerk sein, sondern muss aus einem Guss gedacht werden. Wir brauchen ein attraktives Nutzungskonzept, das Wohnen, Handel, Dienstleistungen, Gastronomie, Kultur und öffentliche Aufenthaltsqualität sinnvoll miteinander verbindet.


Für die kommenden Jahre sehen wir mindestens zwei große Zukunftsaufgaben für Bitburg: die nachhaltige Entwicklung einer starken und lebendigen Innenstadt sowie die Umsetzung des Projektes Housing. Beide Themen werden die Zukunft von Bitburg über Generationen begleiten.

Haushaltsrede 2026

Hier findet ihr die Haushaltsrede 2026, die unser Fraktionsvorsitzender Andreas Gerten in der Stadtratssitzung im März hielt.

CDU-Stadtverband Bitburg nominiert Joachim Kandels einstimmig für eine weitere Amtszeit

Ein bis auf den letzten Platz gefülltes Bürgerhaus und dichtes Gedränge prägten die Nominierungsveranstaltung des CDU-Stadtverbandes Bitburg zur Bürgermeisterwahl am 15. Juni 2025. Stadtverbandsvorsitzender Christian Jäger zeigte sich hoch erfreut über den überwältigenden Zuspruch – nicht nur seitens der CDU-Mitglieder, sondern auch aus der interessierten Bürgerschaft. Er präsentierte den amtierenden Bürgermeister Joachim Kandels als entschlossenen und bewährten Bewerber der CDU Bitburg für eine weitere Amtszeit, um seine erfolgreiche Arbeit für die Stadt fortzusetzen.

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Neujahrsempfang der CDU Bitburg-Prüm

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Nachruf Hermann Josef Rass

Einladung zur Mitgliederversammlung am 18.01.24

Mainz bleibt stur! Schülerbeförderungskosten – kostenlose Bereitstellung eines 49-EURO-Deutschlandtickets für alle Kinder aus der Stadt Bitburg und den Stadtteilen

 

„An völlig überalterten Vorgaben wird in Mainz starr festgehalten“, so Andreas Gerten, Fraktionssprecher der CDU. „Die Landesregierung in Rheinland-Pfalz hält an den Regelungen des Schulgesetzes im Hinblick auf den 2- bzw. 4-km Grenze fest und eine lehnt eine kostenlose Schülerbeförderung – als freiwillige Leistung - aufgrund zu hoher Kosten ab. Da fragen wir uns, warum Kinder aus der Stadt hier mutwilligschlechter gestellt werden. Es könnte vor dem Hintergrund der Gleichheit (für alle kostenlos), des Umweltschutzes und auch einer gewünscht wachsenden Buskultur für alle eingeführt werden.“

Dieses kostenlose Deutschlandticket hätte den positiven Effekt, dass die Kinder dieses Ticket am Nachmittag, zu Klassenfahrten, Wochenende usw. einsetzen könnten. So aber leider sozial ausgrenzend. Chance vertan“.

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So nicht, Frau Dreyer!

Einladung zum Bitburger THW

Schülerbeförderungskosten – kostenlose Bereitstellung eines 49-EURO-Deutschlandtickets für alle Kinder aus der Stadt Bitburg und den Stadtteilen

Unser Antrag, der zur Stadtratssitzung am 28.09.2023 eingebracht wurde. Wir fordern die Abschaffung der Kilometergrenzen im Landesschulgesetz!